Aufruf zur Registrierung im Notfallregister

Notfallregister: Schnelle Hilfe im Ernstfall

Unfälle und medizinische Notfälle können jederzeit eintreten – dann zählt jede Sekunde. Oft fehlen wichtige Informationen zu Vorerkrankungen oder Medikamenten. Das Notfallregister bietet eine sichere Lösung: medizinisch relevante Daten werden zentral gespeichert und im Notfall schnell abrufbar. Der Verein Notfallregister e.V. wurde 2022 in Potsdam gegründet, um diese wichtige Idee zu verwirklichen.

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Online-Workshopreihe Skill-up: Digitale Selbstbestimmung für Frauen

Hast du Lust, die digitale Welt besser zu verstehen und selbstbewusster zu nutzen?

In der neuen Online-Workshopreihe „Skill-up“ der Mediatopen MV, wird auf verschiedene Themen zur digitalen Selbstbestimmung eingegangen.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Frauen, die gern selbst bestimmter im Umgang mit Technik werden möchten. Umfassende technische Vorkenntnisse sind nicht nötig, eine große Portion Neugier reicht. Das Format eignet sich auch für Schutz- und Beratungseinrichtungen sowie Familienzentren, die mit dieser Zielgruppe arbeiten.

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Einfach wählen gehen – Wahlhilfe in Leichter Sprache

Die Landeszentrale für politische Bildung hat eine 28-seitige Broschüre mit dem Titel „Einfach wählen gehen!“ herausgebracht, welche Schritt für Schritt in Leichter Sprache erklärt, was man über die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 wissen muss und wie die Wahl abläuft.

Das übersichtlich gestaltete Heft richtet sich vor allem an Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten. Aber auch ganz allgemein können Wählerinnen und Wählern im Land so auf verständliche Weise erfahren, welche Bedeutung und Funktion die bevorstehende Wahl hat. Schritt für Schritt ist in Text und Bild dargestellt, wie im Wahllokal gewählt wird und wie die Briefwahl funktioniert. Wichtige oder schwierige Wörter werden besonders erläutert, denn Verständlichkeit steht bei der Broschüre an oberster Stelle.

Sie finden die Broschüre auf der Internetpräsenz der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.

Reger Austausch im Kreisseniorenrat

Der Kreisseniorenrat hatte am 18.11.2024 zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr in die Malzscheune nach Eisleben eingeladen. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Karina Kaiser berichtete Landrat André Schröder vor Ort über aktuelle Entwicklungen im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs im Landkreis MSH. Außerdem wurden verschiedene Vorhaben im ÖPNV vorgestellt, die der Kreis gemeinsam mit der Verkehrsgesellschaft Südharz mbH anstrebt.

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Der Familien- und Sozialpass in einfacher Sprache

Was ist der Familien- und Sozialpass?

Der Familien- und Sozialpass im Landkreis Mansfeld-Südharz ist ein Pass für
Menschen mit wenig Geld.
Sie müssen mit dem Familien- und Sozialpass weniger Geld zahlen.
Sie bekommen eine billigere Fahr·karte für eine einzelne Fahrt mit dem Bus.
Der Bus gehört zu einem Betrieb.
Der Betrieb heißt Verkehrsgesellschaft Südharz mbH.

Wer bekommt den Familien- und Sozialpass?

Diese Menschen bekommen den Familien- und Sozialpass:

• Menschen, die Geld von einem Amt bekommen
• Menschen, die nicht mehr arbeiten und Rente vom Staat bekommen
• Menschen, die sehr jung sind und nicht zu Hause betreut werden

Sie brauchen einen Bescheid über Ihr Geld.
Ein Bescheid ist ein wichtiger Brief.
Der Brief zeigt, wie viel Geld Sie jeden Monat bekommen.
Der Brief kommt oft von einem Amt oder einer Einrichtung vom Staat.

Wie bekommt man den Familien- und Sozialpass?

Sie stellen einen Antrag.
Für den Antrag gibt es Antrags·formulare.
Die Antrags·formulare bekommen Sie beim Amt für Soziales und Integration des
Land·kreises Mansfeld-Südharz.
Sie brauchen auch ein Bild von Ihrem Gesicht.
Das Bild nennt man Pass·foto.

Wie lange kann man den Familien- und Sozialpass nutzen?

Nur Sie können den Familien- und Sozialpass nutzen.
Sie können den Familien- und Sozialpass bis zu 12 Monate lang nutzen.
Die Dauer ist bei jedem Menschen anders.
Ihr Leben kann sich auch verändern.
Zum Beispiel, wenn Sie nicht mehr Geld von einem Amt bekommen.
Dann brauchen Sie den Familien- und Sozialpass nicht mehr.
Die Veränderungen müssen Sie dem Amt immer sagen.
Wenn die Dauer vorbei ist, müssen Sie nochmal einen Antrag stellen.
Dieser Antrag heißt Wiederholungs·antrag.

Möchten Sie mehr über den Familien- und Sozialpass erfahren?

Sie können sich beim Amt für Soziales und Integration melden:
Land·kreis Mansfeld-Südharz
Amt für Soziales und Integration
Rudolf-Breitscheid-Straße 20 / 22
06526 Sangerhausen

Sie können auch anrufen: 03464 / 535 3300 oder 03464/ 535 3311

Oder Sie können eine E-Mail schreiben:
amt-fuer-soziales-und-integration@lkmsh.de

Artikel in einfacher Sprache sind ein Service des Projektes „Örtliches Teilhabemanagement im
Landkreis Mansfeld-Südharz“. Das Projekt wird im Rahmen des Operationellen Programms
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Hier können Sie den Artikel als PDF-Datei herunterladen:

Der Familien- und Sozialpass

Welt-Diabetes-Tag am 14.11.2024 im Europa-Rosarium Sangerhausen

Am 14. November 2024 fand im Glashaus des Europa-Rosariums in Sangerhausen von 12:45 Uhr bis 16:30 Uhr der Welt-Diabetes-Tag der Selbsthilfegruppe Mellitustreff Sangerhausen/Roßla statt.

Die Besucher erwartete ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema Diabetes, begleitet von Vorträgen und Diskussionen zu den neuesten Entwicklungen und praktischen Tipps für den Umgang mit der Krankheit. Der Eintritt war kostenfrei.

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Verfahrenslotsin als neue Anlaufstelle für junge Menschen mit Behinderungen

Seit dem 1. September 2024 bietet der Landkreis Mansfeld-Südharz mit der neuen Verfahrenslotsin Ellen Ulrich ein unabhängiges Beratungsangebot für junge Menschen (0 bis 26 Jahre) mit (drohender) Behinderung an.

Das Angebot setzt sich aus Beratung, Unterstützung und auf Wunsch auch Begleitung des jungen Menschens zusammen. Aufgabe der Verfahrenslotsin ist es, die passende Hilfe im Beratungsangebot zu finden und entsprechend zum zuständigen Leistungsträger (Jugendamt oder Sozialamt) „lotsen“.

Die Zielgruppe des Angebotes sind behinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre sowie deren Eltern, Personensorge- und Erziehungsberechtigte oder auch gerichtlich bestellte Betreuer.

Dieses Angebot ist kostenfrei, unabhängig und vertraulich und wird nur auf Wunsch des jungen Menschens und seiner Familie tätig.

Im Zuge der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe, welche ab 01.01.2028 komplett über den Jugendhilfeträger nach dem SGB VIII getragen werden soll, berät die Verfahrenslotsin Frau Ulrich nicht nur die jungen Menschen, sondern bereitet auch das Jugendamt auf die allumfassende inklusive Hilfeleistung vor.

 

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur neuen Verfahrenslotsin finden Sie in ihrem Flyer:

Schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Wunsch erfüllen – ASB-Wünschewagen

Der ASB-Wünschewagen – Letzte Wünsche wagen

Jede Person hat sowohl große als auch kleine Wünsche oder Träume, die sie während ihres Lebens verwirklichen möchte. Doch was geschieht, wenn sich die Lebenszeit unerwartet früh zu Ende neigt und noch ein besonderer Wunsch offen ist? Oft ist es für die Familie oder Freunde schwierig, dieser schwerkranken Person ihren letzten Wunsch zu erfüllen.  Hier hilft das überregionale Projekt „Wünschewagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB). Seit dem 9. August 2018 erfüllt der Wünschewagen Sachsen-Anhalt letzte Herzenswünsche entgegen. Schirmherr ist Ministerpräsident Reiner Haseloff.  Das Wünschewagen-Projekt basiert ausschließlich auf Spenden, Eigenmitteln und dem Engagement vieler Ehrenamtlicher.

Zur Würdigung dieses außergewöhnlichen Engagements überreichte der Frauenarbeitskreis Sangerhausen am Freitag, dem 11.10.2024, eine Spende in Höhe von 215 €. Die Spenden wurden durch den Büchertisch im Rahmen der Veranstaltungen „Tag der Begegnung“ am 5. Juni sowie der Blaulichtmeile zum „Kobermännchenfest Sangerhausen“ am 31.08. erworben. Die Spende dient dazu, die anfallenden Reisekosten zu den Wunschorten, die Schulungen ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, die Anschaffung und Ausstattung der Fahrzeuge zu finanzieren.

Weitere Informationen zum Wünschewagen und zum Regionalverband Mansfeld-Südharz e. V. sowie Fotos vom Tag finden Sie nachfolgend.

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Kostenfreies Theaterstück zum Thema Depressionen

Suizidgedanken sind ein häufiges Symptom bei Depressionen und können diese Erkrankung oft lebensbedrohlich machen. Aus diesem Grund plant die Selbsthilfekontaktstelle Mansfeld-Südharz am 20. November durch zwei Aufführungen des Theaterstücks „Der schwarze Hund“ auf die psychische Erkrankung Depression und ihre Rolle als mögliche Ursache für Suizid aufmerksam zu machen. Dies wird durch eine Finanzierung der BARMER kostenlos angeboten.

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